Boßeln – 2009

Wie alles begann ..

Im März 2009 war es so weit, erstmalig konnten wir einmal unter uns Männern sein und einem ganz besonderen Sport frönen: Das Boßeln.
Im klassischen Boßeln spielen zwei Mannschaften (bei Wettbewerben in 4 Gruppen mit je 4 Werfern besetzt) gegeneinander. Dabei gibt es keine feste Wurfbahn, sondern die Wettbewerbe finden auf Straßen statt. Jeder Werfer setzt mit seinem Wurf an dem Landepunkt des Vorwerfers seiner Mannschaft an. Ziel ist es die jeweilige Boßelstrecke mit möglichst wenigen Würfen zu überwinden. Die Mannschaft, die dafür die wenigsten Würfe benötigt, hat gewonnen. Bei gleicher Wurfanzahl wird das Spiel als unentschieden gewertet. Die Streckenlänge ist unterschiedlich, da je nach Straßenbeschaffenheit die Wurflänge unterschiedlich ausfällt. Sie sollte aber so sein, dass jeder Werfer zwischen 10 und 12 Würfe zu absolvieren hat. Dabei ist eine Gesamtstreckenlänge von ca. 8 Kilometern nicht selten.
Das offizielle Ergebnis: Mario, Elli und Faber, ich muss es leider so sagen, haben am Ende die Nase vorn gehabt. Allerdings möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass Werner, der als Boßelmeister ein fantastische Figur abgegeben hat, Zippi und mir als Mitspieler viele Steine in den Weg gelegt hat.

 

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